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Was uns besonders macht

Ecken und Kanten erwünscht

Wir sind Regenbogen

Ist Regenbogen Wohnen tatsächlich „A Great Place To Work“, wie die jüngste Prämierung verspricht? Wir wollten wissen, wie die Mitarbeiter*innen ihren Arbeitgeber selbst einschätzen. Unsere „kleine Klimaanalyse“ mit 40 Fachkräften einmal quer durch die Abteilungen hat Überraschendes zutage gebracht. Das erfreulichste Ergebnis: Nahezu alle Befragten fühlen sich sowohl in ihrer Arbeit als auch als Person wertgeschätzt und nehmen sich als integralen Teil des Unternehmens wahr.

Was macht für Mitarbeitende bei Regenbogen Wohnen den Unterschied? Lesen Sie hier:

„Bei Regenbogen Wohnen kann ich als Mensch so sein, wie ich bin. Ich muss keine Rolle spielen. Deshalb ist das Unternehmen für mich ein absoluter ‚Great Place To Work‘. Ich bin wirklich glücklich hier. Ich fühle mich auch ein bisschen belohnt, denn es liegen durchaus schwierige Zeiten hinter mir. Jetzt habe ich das Gefühl: Es darf auch mal passen.“

Birgit Magiera

Arzthelferin/Betreuungshelferin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Yogalehrerin, Unterschleißheim

„Bei Regenbogen Wohnen kann ich als Mensch so sein, wie ich bin. Ich muss keine Rolle spielen. Deshalb ist das Unternehmen für mich ein absoluter ‚Great Place To Work‘. Ich bin wirklich glücklich hier. Ich fühle mich auch ein bisschen belohnt, denn es liegen durchaus schwierige Zeiten hinter mir. Jetzt habe ich das Gefühl: Es darf auch mal passen.“

Birgit Magiera

Arzthelferin/Betreuungshelferin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Yogalehrerin, Unterschleißheim

„Wir arbeiten hier alle eng zusammen. Es gibt einen roten Faden, der sich quer durch die einzelnen Teams zieht, aber auch von der oberen Führungsebene bis zum kleinsten Gruppenteam. Das stärkt mich. Denn das Wissen darum, dass die ganze Belegschaft und auch die Geschäftsführung hinter einem steht, macht das Arbeiten hier so unglaublich komfortabel.“

Carolin Obinger

Diplom-Pädagogin, Schwerpunkt Sonderpädagogik, stellvertretende Einrichtungs- und Gruppenleitung der Kinder- und Jugendhilfe Neuburg

„Wir arbeiten hier alle eng zusammen. Es gibt einen roten Faden, der sich quer durch die einzelnen Teams zieht, aber auch von der oberen Führungsebene bis zum kleinsten Gruppenteam. Das stärkt mich. Denn das Wissen darum, dass die ganze Belegschaft und auch die Geschäftsführung hinter einem steht, macht das Arbeiten hier so unglaublich komfortabel.“

Carolin Obinger

Diplom-Pädagogin, Schwerpunkt Sonderpädagogik, stellvertretende Einrichtungs- und Gruppenleitung der Kinder- und Jugendhilfe Neuburg

„Mir wird bei Regenbogen Wohnen vermittelt, dass ich kontinuierlich gute Arbeit leiste und gewisse Standards mitpräge. Es ist wichtig für mich, mich in meinem Denken und Handeln möglichst frei bewegen zu können. Das ist nicht selbstverständlich. Natürlich muss ich mich an Regeln halten, aber ich kann jederzeit sagen, was ich denke und Prozesse weiterentwickeln. Das gefällt mir.“

Christian Kalb

Psychiatriekrankenpfleger, stellvertretender Regionaleiter und WG-Betreuer, Region Nord-Ost-West, München

„Mir wird bei Regenbogen Wohnen vermittelt, dass ich kontinuierlich gute Arbeit leiste und gewisse Standards mitpräge. Es ist wichtig für mich, mich in meinem Denken und Handeln möglichst frei bewegen zu können. Das ist nicht selbstverständlich. Natürlich muss ich mich an Regeln halten, aber ich kann jederzeit sagen, was ich denke und Prozesse weiterentwickeln. Das gefällt mir.“

Christian Kalb

Psychiatriekrankenpfleger, stellvertretender Regionaleiter und WG-Betreuer, Region Nord-Ost-West, München

„Regenbogen Wohnen ist offen für andere Kulturen, Religionen und Nationen – eben für alle Menschen. Als Muslima, die ein Kopftuch trägt, kann ich das durchaus sagen. Es gibt bestimmt viele Arbeitgeber, wo es pädagogisch genauso gut läuft, doch die Offenheit, mit der ich hier von Anfang an als Person empfangen wurde, ist aus meiner Erfahrung heraus eher selten.“

Hümeyra Ayyildiz

Dipl.Pädagogin, Kinder- und Jugendhilfe Neuburg (Gruppendienst)

„Regenbogen Wohnen ist offen für andere Kulturen, Religionen und Nationen – eben für alle Menschen. Als Muslima, die ein Kopftuch trägt, kann ich das durchaus sagen. Es gibt bestimmt viele Arbeitgeber, wo es pädagogisch genauso gut läuft, doch die Offenheit, mit der ich hier von Anfang an als Person empfangen wurde, ist aus meiner Erfahrung heraus eher selten.“

Hümeyra Ayyildiz

Dipl.Pädagogin, Kinder- und Jugendhilfe Neuburg (Gruppendienst)

„In unserer Geschäftsstelle herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Alle können sich auf die anderen verlassen. Wir helfen uns gegenseitig, auch bei Engpässen. Das macht ein gutes Team aus. Ich weiß nicht, ob das in anderen Unternehmen so existiert. Selbst wenn die Arbeit einmal mehr wird: Ich bin sehr gerne hier. Auch flexible Arbeitszeiten sind dadurch möglich. Als Mutter eines schulpflichtigen Kindes schätze ich das sehr.“

Nadine Ortner

Bürokauffrau, Klientenverwaltung, Geschäftsstelle München

„In unserer Geschäftsstelle herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Alle können sich auf die anderen verlassen. Wir helfen uns gegenseitig, auch bei Engpässen. Das macht ein gutes Team aus. Ich weiß nicht, ob das in anderen Unternehmen so existiert. Selbst wenn die Arbeit einmal mehr wird: Ich bin sehr gerne hier. Auch flexible Arbeitszeiten sind dadurch möglich. Als Mutter eines schulpflichtigen Kindes schätze ich das sehr.“

Nadine Ortner

Bürokauffrau, Klientenverwaltung, Geschäftsstelle München

„Ich kann Entscheidungen selbstständig treffen und auch eigene Ideen umsetzen. Das ist nicht nur ein großer Vertrauensbeweis. Es ermöglicht mir auch, aus jeder Situation das zu machen, was ich authentisch tun würde. Es gibt nicht viele Vorgaben. Die Leitung vertraut darauf, dass wir Konzepte so ausarbeiten, wie es notwendig ist.“

Ramona Neuner

Sozialpädagogin, beschützender Bereich, Unterschleißheim

„Ich kann Entscheidungen selbstständig treffen und auch eigene Ideen umsetzen. Das ist nicht nur ein großer Vertrauensbeweis. Es ermöglicht mir auch, aus jeder Situation das zu machen, was ich authentisch tun würde. Es gibt nicht viele Vorgaben. Die Leitung vertraut darauf, dass wir Konzepte so ausarbeiten, wie es notwendig ist.“

Ramona Neuner

Sozialpädagogin, beschützender Bereich, Unterschleißheim